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24 Tage Tour Südafrika (inklusive Swaziland und südliches Mosambique)


 Eine Tour für Aktive, die erkunden und erleben wollen.
Im Kanu, Gleitflugzeug, auf einem Mountain Bike, zu Fuß oder zu Pferd werden die Landschaften dieser Region aus einer Perspektive betrachtet, die neue Eindrücke ermöglicht, und eine Erfahrung von Land und Leute gewährleistet, die einem normal Reisenden verwehrt bleiben.
Die Zielgegenden, die für diese Reise ausgesucht wurden, sind (wo möglich) abseits der Trampelpfade und sind auch wegen der Aktivitäten, die dort angeboten werden, gut geeignet, um ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten.



Einige der Höhepunkte dieser Tour:

  • Tierbeobachtung am Loskop See und in den Umfolozi - und Kruger Parks.
  • Erlebnis mit wild lebenden Delphinen im Indischen Ozean (südliches Mosambique).
  • Reiten und/oder Wandern in den Drakensbergen (an der Grenze zu Lesotho).
  • Reiten, Kanufahrten und Wandern an der Wild Coast ( Südafrika).
  • Seakayaking, Wandern, Mountainbiking in Tsitsikamma und Knysna (Garden Route, Südafrika).
  • Ausflüge in der Umgebung von Kapstadt, der schönsten Stadt der südlichen Halbkugel.
  • Besuch von Dyer Island, mit Besichtigung der Robben (manchmal tausende Tiere!), Pinguine, Haie und Wale.

Tag 1:
Abflug aus Europa nach Johannesburg (Südafrika).

Tag 2: Loskop Game Reserve.
Ankunft in Johannesburg und Transfer zur Imbambala Lodge im Loskop Game Reserve. Eine wunderschöne afrikanische Berglandschaft erwartet uns hier. Unsere Lodge erreichen wir mit dem Boot und ist in einer Konzession gelegen, wo wir die Natur allein und ungestört genießen können.
Am Nachmittag machen wir eine Bootsfahrt und beobachten die vielen Tiere, die am Ufer zu sehen sind. Es ist keine Seltenheit Nashörner, Zebras, Gnus, Impalas und Kudus aus nächster Nähe zu beobachten. Mit etwas Vorsicht kann man sich den Nashörnern bis auf 15 Metern zu Fuß nähern!
Übernachtung in der Imbambala Lodge. (Selbstverpflegung)

Tag 3: Kruger National Park.
In der Früh fahren wir weiter in den weltberühmten Kruger National Park. Unterwegs gibt es viel zu sehen:

Am Nachmittag erreichen wir den Kruger Park - einer der größten und ältesten in Afrika. Außer den Big 5 ( Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard) sind eine Menge anderer Tiere vorhanden. Übernachtung in Zelten.

Tag 4: Kruger National Park.
Mit unserem Kleinbus erkunden wir den Park in der Früh und am Nachmittag. An den Flußläufen entlang gibt es immer was zu sehen - nicht nur Krokodile, Nilpferde und Warane, sondern auch Elefanten, Löwen und Antilopen halten sich gerne in der Nähe des Wassers auf. Der erfahrene Reiseleiter fährt in die Gegenden, wo die Wahrscheinlichkeit, Tiere zu beobachten am größten ist.
Übernachtung in Zelten.

 Tag 5: Swaziland.
Swaziland ist unser nächstes Ziel. Dieses kleine Königreich (regiert von König Mswati ll ) ist reich an Kultur und schönen Landschaften. Am Nachmittag erreichen wir Sondzela im schönen Ezulwini Valley, wo wir unsere Zelte errichten.
Wenn die Zeit es erlaubt, werden wir heute den Markt in der nahegelegenen Hauptstadt Swazilands, Mbabane, besuchen.
Unser Campingplatz (Sondzela) ist im Mlilwane Game Park gelegen. Hier sind oft Nilpferde, Zebras, Warzenschweine und viele andere Tierarten zu beobachten.
Der Guide bereitet das Abendessen vor.
Camping in Sondzela.

Tag 6: Swaziland.
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Es werden viele Aktivitäten angeboten, um die Gegend zu erkunden. Hier nur eine kleine Auswahl (fakultativ, nicht im Preis eingeschlossen):
 

Der Guide informiert über andere Ausflüge, Wanderungen etc., die Sie in der Umgebung machen können. Ob Aktion, Abenteuer oder ein ruhiger Ausflug in die Landschaft, Sie entscheiden, wie Sie den Tag verbringen wollen. Camping in Sondzela.

Tag 7: Ponta D'Ouro (südliches Mosambique).
Unser nächstes Abenteuer erwartet uns im südlichen Teil Mosambiques. Durch große Zuckerrohrfelder entlang der Lebombo Berge führt unser Weg in Richtung Indischer Ozean. Nach der Grenzüberquerung nach Mosambique sind es nur ein paar Kilometer zu unserem 'Beachcamp'. Ponta D'Ouro heißt der Ort, der erst seit ein paar Jahren dem öffentlichen Tourismus geöffnet wurde. Hier ist es möglich die spektakuläre, Unterwasserwelt des Indischen Ozeans zu bewundern, und ein Erlebnis mit wild lebenden Delphinen ist etwas Besonderes, das nur hier geboten wird. Übernachtung in Reedbungalows von Cafe del Mar. (Halbpension)

 Tag 8: Ponta D'Ouro.
Früh morgens stechen wir in See mit einem Motorboot. Unser Fahrer ist ein Spezialist, der schon viele Jahre mit den Delphinen arbeitet. Es werden nur kleine Gruppen im Wasser bei den Delphinen zugelassen. Diese Maßnahme ist nötig, um die Delphine nicht zu stören, und hat sich bewährt um den zukünftigen engen Umgang mit Delphinen zu gewährleisten. Es werden täglich Aufzeichnungen gemacht zur Kontrolle und Beobachtung der Delphingruppen, die diesen Teil der Küste bewohnen.
Mit einer Tauchbrille können wir die Delphine unter Wasser beobachten.
Die Kontaktfreude der Delphine zu Menschen ist sehr unterschiedlich. Sie zeigen manchmal ein großes Interesse dem Menschen gegenüber, manchmal vermeiden sie den nahen Kontakt.
In den Monaten August bis Oktober ist es nicht ungewöhnlich, Glattwale oder Buckelwale zu Gesicht zu bekommen. Diese Riesen des Meeres halten sich zu dieser Zeit an den Küsten des warmen Indischen Ozeans des südlichen Afrikas auf, um hier ihre "Kleinen" (200 kg!) zur Welt zu bringen.
Während des Vormittags kehren wir zurück zu unserem Camp, wo ein schmackhaft zubereitetes "Brunch" auf uns wartet. Der Nachmittag steht jedem zur freien Verfügung. Der endlose weiße Strand lädt zu Spaziergängen ein. In der Nähe unseres Camps können wir mit Tauchbrille die bunte Unterwasserwelt erkunden.
Personen mit einer Tauchlizenz können einen Ausflug zu den Korallenriffen unternehmen. Bootsfahrt zu den Korallenriffen ist nicht im Preis eingeschlossen. Taucherausrüstung kann in Ponta D'Ouro gemietet werden (ca. € 30-00 pro Tag).
Übernachtung im Cafe del Mar. (Halbpension )

Tag 9: Khosi Bay.
Nach einer Bootsfahrt am Morgen, um zum letzten Mal nach den Delphinen zu suchen, packen wir unsere Sachen und fahren zurück nach Südafrika. Die Gegend um Khosi Bay beeindruckt mit Ihrer wunderschönen Küstenlandschaft. Hier sind mehrere Seen, paralell zum Ozeaan verlaufend, aneinander gereiht und von kleinen Palmen und dichter Küstenvegatation umwachsen. Das Farbenspiel zwischen Vegetation, Meer und Lagune ist ein unvergeßlicher Anblick. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug an die Mündung der Lagune, wo sich mit einem Blick unter Wasser die bunte Welt der Fische darbietet.
Übernachtung in einer Lodge in der Nähe von Kosi Bay.

Tag 10: False Bay Park.
Heute geht's zurück nach Südafrika und weiter bis False Bay, am Rande des St. Lucia Wetland Park. Wegen der vielen ökologischen Systemen, die an der Küste entlang und im St.Lucia See (Salzwasser, Brackwasser und Süßwasser) existieren, wurde dieses Gebiet zu einem Welterbe erklärt.
Unser Campingplatz ist in der Nähe des St.Lucia Sees gelegen und hier gibt es auch viele Tierarten zu beobachten wie z.B. Nyala Antilopen, Zebra, Gnu, Nilpferde und auch die kleinste Antilopenart, Suni (4 kg schwer), ist hier zu finden.
Die schöne afrikanische Vegetation, die vielen Vogelarten und Jahrmillionen alte Fossilien (Ammoniten und andere versteinerte Mollusken) am Ufer des Sees laden zum Spaziergang ein. Camping.

Tag 11: False Bay Park.
Wir starten früh, um unsere Pirschfahrt im nahegelegenen Hluhluwe/Umfolozi Park in der morgendlichen Kühle beginnen zu können. Die typische Berglandschaft Zululands stellt die Kulisse für unsere Tierbeobachtungen. Nicht nur die "Big Five" (Löwe, Büffel, Elefant, Leopard und Nashorn) sind in diesem Park vertreten, sondern auch andere Tierarten (Nyala, Hyänenhunde, Gepard, Paviane, Wasserbock) und eine Vogelwelt mit mehr als 350 Arten.
Im Hluhluwe/Umfolozi werden die Nashörner (Breitmaul - und Spitzmaulnashörner) seit Anfang des vorigen Jahrhunderts streng (und erfolgreich) geschützt, und ist einer der wenigen Parks Afrikas, die dieser gefährdeten Spezie eine sichere Zuflucht bietet. Nirgends in Afrika ist die Populationsdichte von Nashörnern so hoch wie in Hluhluwe/Umfolozi.
Am Nachmittag fahren wir zu unserem Lager in False Bay zurück. Hier haben wir vielleicht Gelegenheit (je nachdem, ob uns Zeit bleibt) noch eine Wanderung im Busch zu machen.
Camping.

Tag 12: Drakensberge.
Unsere Reise führt uns entlang der Küste des Indischen Ozeans nach Umlalazi. Hier machen wir eine kurze Wanderung zu den Raffiapalmen (die Blätter werden bis zu 18 Meter lang!) und in den Mangrovenwald. Weiter geht's nach Underberg im südlichen Teil der spektakulären Drakensberge.
 Übernachtung in Chalets in der Nähe von Underberg.
Der Reiseleiter bereitet ein schmackhaftes Abendessen vor.

Tag 13: Drakensberge.
Die beste Art, die Berge zu erkunden, ist zu Fuß. Die Aussichten auf die Berge und auf die Täler sind spektakulär. In dieser Region liegt auch die höchste Bergspitze im südlichen Afrika (3480 Meter). Der nahegelegene Sanipaß ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Es gibt hier viele Möglichkeiten, sich aktiv zu beschäftigen (fakultativ, nicht im Preis eingeschlossen):
Übernachtung in einer kleinen Lodge. (Selbstverpflegung).

Tag 14: Cintsa (Wild Coast).
Der Weg führt uns durch die wunderschöne hügelige Landschaft Transkeis (der Heimat Nelson Mandelas) wieder zur Küste des Indischen Ozeans.
Die "Wild Coast" zählt zu den eindruckvollsten und schönsten Gegenden Südafrikas. Lange Strände, tropisch bewachsene Flußtäler erwarten uns hier. Die wunderschönen Lagunen laden zum erfrischenden Bad ein. Wir errichten unsere Zelte in der Nähe der verlassenen weissen Strände des Wild Coast.
Das Abendessen ist im Michaela's Restaurant auf einer bewachsenen Sanddüne mit großartigem Blick auf Strand und Meer.(Abendessen nicht im Preis eingeschlossen).
Camping.

Tag 15: Wild Coast.
Relaxen, Pferdreiten am Strand, Wanderungen (auch im nahegelegenen Reservat möglich), rudern auf der schönen Lagune...
Jeder verbringt den Tag wie es ihm/ihr gefällt.
Wie wär es mit Surfen? Es gibt hier eine bekannte Surfschule, auch ein Schnupperkurs ist möglich.
(Surfen und Reiten sind fakultative Angebote, nicht im Preis eingeschlossen).
Camping.

Tag 16: Addo Elephant Park.
Der Addo Elephant Park ist unser nächstes Ziel. Die letzten Elefanten der Kap werden hier geschützt. 1913, als das Gebiet zum National Park erklärt wurde, waren hier 11 Elefanten übrig. Heute sind es mehr als 300. Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt und wir haben die Möglichkeit Nashörner, Gnu, Zebra, und viele andere Tierarten zu beobachten. Camping im Addo Elephant Park.

Tag 17, 18 und 19: Garden Route.
Die Garden Route in der Kap ist vielen bekannt wegen der besonders schönen Landschaft. Tsitsikamma, Knysna und Plettenberg Bay liegen unweit von einander und bieten dem Abenteurer viele Möglichkeiten, diese Landschaften zu erkunden.
In diesen Tagen werden wir eine Wanderung an der spektakulären Tsitsikamma Küste machen, die tropischen Küstenwälder mit Fahrrad, zu Fuß oder zu Pferd erforschen und die "Lagunenstadt" Knysna besuchen.
Hier eine Selektion der Angebote in der Region (fakultativ, nicht im Preis eingeschlossen):
  Camping in der Umgebung von Plettenberg Bay.

Tag 20: Kapstadt.
Die nächste Etappe führt uns bis nach Kapstadt. Wir fahren durch spektakuläre Landschaften: Outeniqua-Pass, Swartberg-Paß, Klein Karoo, Groot Karoo und die Hottentotsberge nahe Kapstadt.
Die nahegelegenen Cango Caves mit den riesigen Stalagmiten und Stalagtiten zählen zu den beeindruckendsten Tropfsteinhöhlen der Welt.
Abends erreichen wir Kapstadt. Übernachtung in einem kleinen Hotel (Halbpension).

Tag 21: Kapstadt/Dyer Island.
Dyer Island ist bekannt wegen der außergewöhnlichen Vielfalt an marinelebenden Tierarten. Von einem Boot aus können Wale, Penguine, Robben, Haie und viele Seevögel (auch manche sehr selten gewordene Arten) beobachtet werden.
Auf der Dyer Insel versammeln sich manchmal viele tausend Robben und viele Penguine. Zwischen den Inseln sind oft Haie zu finden die darauf warten, sich einen "Leckerbissen" zu fangen. Die Tiere (auch die Haie) sind die Boote gewöhnt und kommen bis auf wenige Meter an das Boot heran. Ein unvergeßliches Erlebnis!
(Der Ausflug nach Dyer Island ist wetterabhängig und daher fakultativ,nicht im Preis eingeschlossen. Der Ausflug (alles inklusive) kostet derzeit € 75-00 pro Person).
Stellenbosch (80 km von Kapstadt entfernt) ist bekannt, berühmt wegen der guten Weine, die hier produziert werden. Hier besuchen wir einige "Wine Estates" und lassen uns den Wein gut schmecken.
Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Nähe von Kapstadt. (Halbpension)

Tag 22: Kapstadt.
 Unsere Ausflugsziele richten sich nach dem Wetter. Bei schönem Wetter werden wir den Tafelberg besteigen. Der Ausblick auf Kapstadt und Umgebung ist unvergeßlich.
Eine Fahrt zur Halbinsel ( "Cape Peninsula") südlich der Stadt über Simonstown bietet viele schöne Aussichten auf den Atlantik, die Berge und Felshänge.
In Simonstown ist einer der wenigen Pinguinkolonien der Kap zu finden. Ungefähr 3000 Pinguine leben hier, und es ist möglich per Kanu zu diesen Tieren zu rudern und sie aus der Nähe zu betrachten.
Es gibt viel zu sehen und viel zu machen in Kapstadt und Umgebung. Hier einige Vorschläge für den Abenteurer (fakultativ, nicht im Preis eingeschlossen): Übernachtung in einem kleinen Hotel in der Nähe von Kapstadt. (Halbpension).

Tag 23: Transfer zum Flughafen. Abflug nach Europa.

Tag 24: Ankunft in Europa.
 


Reisetermine:
24/03/2005 - 16/04/2005
21/04/2005 - 14/05/2005
14/07/2005 - 06/08/2005
25/08/2005 - 17/09/2005

Mindestens 6 Teilnehmer pro Tour.
Maximal 12 Teilnehmer pro Tour.

Preis:
€ 2500-00 pro Person im Doppel.
Einzelzimmerzuschlag: € 200-00

Im Preis eingeschlossen:

Nicht im Preis eingeschlossen: Information:
Für die Einreise nach Swaziland ist kein Visum nötig. Auch Impfungen sind nicht nötig, aber Hepatitis, Typhus und Tetanus Impfungen werden empfohlen.
 Malaria Prophylaxe empfohlen für Swaziland, südliches Mosambique, Krüger Park und False Bay. Andere Gebiete, die auf dieser Tour besucht werden in Südafrika, sind frei von Malaria.
Taucherbrillen werden in Ponto D'ouro für die Tauchgänge mit den Delphinen gestellt, aber wir empfehlen schon in Europa eine geeignete und passende Taucherbrille mit "Schnorchel" zu kaufen, und auf der Reise mitzunehmen..
Gutes Insektenschutzmittel kann auch unterwegs in Südafrika gekauft werden.
Ausrüstung wie Geschirr, Besteck, Kochtöpfe werden vom Veranstalter gestellt.
Die Lodge in Loskop Dam und in den Drakensbergen ist auf Selbstverpflegungsbasis. Diese Lodges sind einfach, aber gemütlich und sauber.
Der Reiseleiter ist für das Kochen verantwortlich, aber Hilfe der Teilnehmer beim Kochen wird gern gesehen.
In den Lodges (Loskop Dam und Drakensberge) und beim Camping wird selbst (bzw.Reiseleiter) gekocht.
Die Mahlzeiten werden, wo möglich, aus frischen Zutaten zubereitet. Das Essen ist schmackhaft und abwechwechslungsreich. Die fakultativen Angebote werden von örtlichen Veranstaltern durchgeführt und können daher nicht vom Veranstalter oder Magcial Dolphin garantiert werden. Die fakultativen Aktivitäten werden direkt von den Kunden an die örtlichen Unternehmen gezahlt und nicht an Magical Dolphin.

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